Lektion 18: Social Reading

Besonders gefallen haben mir in dieser Lektion die drei Entdeckungsressourcen. Es wird klar, welch massive wirtschaftliche Interessen hinter der intervernetzten eBook-Welt stehen. Am meisten hat mich Thomas Hettches Aufsatz: „Die Notwendigkeit des Buches“ beeindruckt,
„…Wenn die Debatte nicht länger ideologisch geführt werden soll, gehört zur Begeisterung für das, was wir an Möglichkeiten im Netz gewinnen, die Anerkennung dessen, was wir verlieren, wenn mit dem Geschäftsmodell Buch auch die Literatur als Ort verschwindet, an dem ein Schriftsteller und ein Leser sich nicht bloggend und twitternd treffen, sondern tatsächlich und unüberwachbar in der Imagination. Und allzu viele utopische Räume hat diese Welt nicht zu bieten.“

Library Thing haben wir ja bereits als soziale Leseplattform in Lektion 10 kennengelernt.

Vielleicht könnte man ja den Julius Club noch mehr in die Online-Welt holen, indem man die individuellen Titelrezensionen im Netz einstellt. Das würde vielleicht auch die teilweise umständliche Zettelwirtschaft verringern und die KollegInnen entlasten. Die hochgeladenen Rezensionen oder Bewertungsbögen könnten, dem jeweiligen Titel zugeordnet, einen ganz guten Überblick der unterschiedlichen Lesermeinungen bieten.
Vielleicht könnte man auch die Julius-Club Plattform interessierten Bibliotheken als ONLINE-Leseklub für Jugendliche zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
FE
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geschafft

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