18 Dinge für Bibliotheken in Bewegung… – das letzte Kapitel

Es ist geschafft! Das war ein langer Weg, aber wir haben durchgehalten. Manchmal war es schwierig, häufig zu viel Neues auf ein mal, hin und wieder nervig und fruststrierend, wenn ich’s nicht kapiert habe.
Aber: ich muß sagen, daß ich schon hin und wieder neu Gelerntes anwenden konnte, im Auskunftsdienst, für Seminarfacharbeiten, bei internen Schulungen…, dabei  konnte ich schon ein paar Mal verblüffen, hehe!

Vielen Dank für die vielen Anregungen, zuletzt: bibliothekarischen Stimmen.

–> Slideshare, QR Codes, Infografiken und LTfL hat mir besonders gefallen, da ein guter und mit überschaubarem Aufwand erreichbarer Nutzen für die Bibliotheksarbeit m.E. erkennbar.

–> Überraschend war für mich, wie viele gute und lehrreiche Filmchen es zu aktuellen Bibliotheksthemen gibt. Ich hatte YouTube diesbezüglich unterschätzt. Leider ist YouTube dienstlich nicht generell für alle Mitarbeiter freigegeben, genau so wie Facebook.

–> Der Zeitaufwand ist schon beträchtlich für die Lektionen. Alleine, um mit WORDPRESS halbwegs klar zu kommen, sind einige abendliche Überstunden angefallen.

–> So ein Kurs muß ja auch mal ein Ende haben, die Pausen waren dann schon o.k., ein paar mehr wären auch nicht schlecht. Klare Angaben über die Abfolge habe ich vermißt, oder vielleicht übersehen? „Die nächste Lektion <<THEMA>> beginnt am…..“!

–> Mir persönlich wären mehr konkrete Übungsaufgaben lieber gewesen, v.a. bei Twitter und RSS-Feed habe ich noch Defizite. Die Lektionen muß ich nochmal nacharbeiten, ich hoffe, der Lernkurs bleibt noch eine Weile erhalten.

 

VIELEN DANK für diesen insgesamt sehr guten ONLINE-Kurs!
F.E.

Lektion 18: Social Reading

Besonders gefallen haben mir in dieser Lektion die drei Entdeckungsressourcen. Es wird klar, welch massive wirtschaftliche Interessen hinter der intervernetzten eBook-Welt stehen. Am meisten hat mich Thomas Hettches Aufsatz: „Die Notwendigkeit des Buches“ beeindruckt,
„…Wenn die Debatte nicht länger ideologisch geführt werden soll, gehört zur Begeisterung für das, was wir an Möglichkeiten im Netz gewinnen, die Anerkennung dessen, was wir verlieren, wenn mit dem Geschäftsmodell Buch auch die Literatur als Ort verschwindet, an dem ein Schriftsteller und ein Leser sich nicht bloggend und twitternd treffen, sondern tatsächlich und unüberwachbar in der Imagination. Und allzu viele utopische Räume hat diese Welt nicht zu bieten.“

Library Thing haben wir ja bereits als soziale Leseplattform in Lektion 10 kennengelernt.

Vielleicht könnte man ja den Julius Club noch mehr in die Online-Welt holen, indem man die individuellen Titelrezensionen im Netz einstellt. Das würde vielleicht auch die teilweise umständliche Zettelwirtschaft verringern und die KollegInnen entlasten. Die hochgeladenen Rezensionen oder Bewertungsbögen könnten, dem jeweiligen Titel zugeordnet, einen ganz guten Überblick der unterschiedlichen Lesermeinungen bieten.
Vielleicht könnte man auch die Julius-Club Plattform interessierten Bibliotheken als ONLINE-Leseklub für Jugendliche zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
FE
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geschafft

Lektion 17: Wikis

Hallo

Sehr gut könnte ich mir ein Wiki im Intranet vorstellen, v.a. um arbeitsalltägliche Kollegenfragen, FAQs, Anleitungen aller Art unterzubringen. Es stimmt, Arbeitsanleitungen und Hilfedokus verschwinden häufig im Dschungel der Laufwerke, Verzeichnisse und Ordner. Auch eine Aktualisierung vorhandener Informationen könnte dadurch leichter gelingen.
Ich werde mal unsere IT-Spezies testen, ob sie,

ggf. mit Hilfe von,

ein IntranetWiki basteln können/wollen/dürfen. https://i0.wp.com/image.spreadshirt.net/image-server/v1/designs/12233681,width=178,height=178/Fragender-Smiley.png

Lektion 16: Informationen mal anders aufbereitet – Infografiken

Hallo, interessant aber auch schwieriger, Anwendung und Einsatz sind zunächst nur mit erhöhten Zeitaufwand erreichbar.

Ist das eine Infografik?
Infografik_2013.jpg.923735

Quelle: BÖRSENBLATT 2013

Prezi, ist schon beeindruckend, sehr dynamisch und spektakulär:
Auch hier ist die Stadtbibliothek GREVEN sehr innovativ, nicht schlecht!

LG Franz E.

Lektion 15: Bewegte Bilder für(s) Bibliothekswesen

Hallo

Mem“ heißt das also, das wußte ich noch nicht, u.a. die Verbreitung verballhornter Varianten von verbalen Blamagen von Persönlichkeiten im NEULAND Internet. Dabei bieten sich die Klassiker der Kanzlerin natürlich bestens an.

In der Bibo kommt zuletzt häufiger die Nachfrage nach einem direkten Download aus der ONLEIHE auf den TOLINO, das Gerät scheint aktuell eine sehr große Marktdurchdringung zu besitzen, und, natürlich, You Tube findet das geeignete Video aus Greven, nicht schlecht! Allerdings haben sich kürzlich in der ONLEIHE wieder kleine Änderungen bei der Recherche ergeben, die im Video von 9.2013 (noch) nicht aktualisiert sind.
–> dabei stößt man dann auch auf so was: :-((
Das Einbinden von ggf. eigenen Filmen im Katalog ist gar nicht schlecht, und heute einfach zu realisieren, auf diese Idee sind wir bisher nicht gekommen. Wie immer aber auch hier die Fragen aller Fragen: wer  macht das, wann, was fällt dafür weg, kann man es kooperativ mit mehreren Bibliotheken (in der Region) anbieten, Rechte ….

Microfilme: Der LINK „15 ideen“ geht nicht, Fehlermeldung: Fehler: Gesicherte Verbindung fehlgeschlagen. Ebenfalls „Beitrag der Büchereizentrale“ und „Zach“ Fehler: (Fehlercode: ssl_error_no_cypher_overlap)? Eigentlich geht also kein LINK aus diesem Abschnitt?!
Ah: im IE geht’s!

Embeded Video Beispiel:

BG Franz

Lektion 14: Präsentationen präsentieren mit Slideshare

Ich habe Verschiedenes in  Slideshare  gesucht – rfid, bibliothek, mksorting, oclc, märchen … – mit wenigen Treffern, je weiter man die Liste prüft, desto weniger relevant werden die Inhalte. Gefunden habe ich dann unter ONLEIHE eine gute Präsentation von Prof. Mumenthaler zum Thema. Im letzten Drittel der 58seitigen Präsentation wird es allerdings sehr langsam, obwohl Rechner und Internetbandbreite gut sind. Für den Foliendownload müßte man sich registrieren.

Und diese wäre die o.g. Präsi im „Bett“
(Sachen gibt’s :~)

Beste Grüße
FE